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Bericht und Fotos vom Landeswandertag des NTB
am Sonntag, 3. Juli 2011 in Freden

Bericht des NTB

Sonntag, 9. Oktober 2011

Zwetschgenkuchenwanderung

Zur 51. Zwetschgenkuchenwanderung trafen sich am Sonntagmorgen 150 Wanderer um 10:30 Uhr am Bahnhof in Freden. Der Nebel hatte sich früh gelichtet und so konnten die Wanderer bei strahlendem Sonnenschein durch Rüdiger Paulat begrüßt werden.
Nach zwei Wanderliedern, begleitet von Hans-Georg Schumann auf dem Akkordeon, starteten die Wanderungen.
Die 12 KM- und 9 KM-Wanderungen und die Nordic-Walking-Gruppe gingen zuerst auf der selben Route über das Reihersnest und die Wiese zwischen Mittelberg und Hahnenberg, von wo man einen herrlichen Ausblick in das Leinebergland genießen konnte, zur Robbehäuser Hütte.
An der Robbehäuser Hütte war die Verpflegungsstation für diese Touren von Ute Siegers und den Frauen der Gymnastikgruppe von Susanne Fritsch eingerichtet worden. Nach der traditionellen Stärkung mit Schmalzbroten und Kaffee ging die längste Wanderung mit den Wanderführern Peter Teiwes und Jupp Neu über den Kamm der Schierdehne in Richtung Klump, den Kleinen Eichberg und Brockenberg zurück nach Freden. Die Nordic-Walking-Gruppe aus Bad Salzdetfurth wurde von Petra Rose geführt und ging ebenfalls diese Strecke.
Raute Hoppmann und Silke Rohmeyer führten die 9 KM-Wanderung unterhalb des Humbergs, über Meierbach, um den Hahnenberg zurück nach Freden.
In Heipkes Hotel warteten bereits die Wanderer der Ortstour. Rainer Gerking hatte seine Wanderer über den Schulberg, entlang der alten Molkerei auf den Sonnenberg geführt. Im Vorgarten von Kerstin Kaufhold genossen die Wanderer der Ortstour den Kaffee und die Schmalzbrote, bevor es weiterging entlang der Halle Häuser zum Kalischacht Hohenzollern.
Die Wanderer ließen den Nachmittag bei Zwetschgenkuchen und Kaffee ausklingen.
(Silke Rohmeyer)

Sonntag, 30. Oktober 2011

Herbstwanderung

Am Sonntag trafen sich 10 Wanderer zur Herbstwanderung im Südlichen Sackwald. Nach kurzer Erklärung der Wegstrecke führte Peter Teiwes die Gruppe unterhalb des Ahrensberges, entlang des Paradiesgartens. Dort wurde vergeblich nach dem Apfelbaum Ausschau gehalten. Die Wanderer gingen durch den wunderschön gefärbten Wald um die Teufelskirche hoch zum Rennstieg. Dort angekommen wurde erstmal die etwas eingetrübte Sicht auf die im Tal liegenden Dörfer genossen.

Am Ahrensberg suchten die Wanderer dann den mit 371 m höchsten Punkt. Zur Freude von Peter Teiwes enthält der Graphitstein seine Initialen. Unterhalb der Burkhardtshöhe ging es zum Sportplatz in Everode zurück.

Dort angekommen (das mitgeführte Pferd wurde nicht benötigt) waren sich alle Wanderer einig, dass es eine sehr schöne Wegstrecke war.

(Silke Rohmeyer)                                                                                                                                                                             ( Fotos )